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Ehrliche Worte: „Bares für Rares“-Star Horst Lichter über radikale Entscheidung nach Schicksalsschlag – „5 Sendungen gekündigt“

Dieser Moment im Leben von Horst Lichter veränderte alles und sorgte für weitreichende Konsequenzen.

Seit Jahren begeistert Horst Lichter mit „Bares für Rares“ ein Millionenpublikum und ist aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Doch hinter dem TV-Erfolg steckt eine bewegende Geschichte: Nach einem schweren Schicksalsschlag stand der Moderator kurz davor, komplett mit dem Fernsehen aufzuhören.

Horst Lichter: „Ich kündige alles“

Im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Barbara Schöneberger erinnert sich Horst Lichter an eine der schwierigsten Zeiten seines Lebens. Der Auslöser: die schwere Krebserkrankung seiner Mutter. Er begleitete sie bis zuletzt – eine Erfahrung, die ihn tief prägte.

„Ich werde nie vergessen, ich habe einmal alles gekündigt“, erzählt er offen. Die emotionale Belastung war so groß, dass er sich zu einem drastischen Schritt entschloss. Das ist mittlerweile rund 13 Jahre her.

Fünf Sendungen auf einen Schlag beendet

Nach dem Verlust zog Horst Lichter die Reißleine. „Danach habe ich gesagt, ist jetzt gut, ich kündige alles“, erklärt er. Insgesamt fünf TV-Formate gab er damals auf.

Ein harter Schnitt, der seine Karriere komplett hätte verändern können. Denn zu diesem Zeitpunkt war er bereits in mehreren Shows parallel aktiv – und sehr erfolgreich.

Nur eine Chance ließ er sich offen

Trotz allem gab es ein Projekt, das er nicht sofort aufgeben wollte: ein Pilot für eine neue Sendung. Niemand glaubte damals an den Erfolg – selbst sein Management und seine Frau waren skeptisch.

Der damalige ZDF-Intendant soll sogar gesagt haben: „Horst, komm, mach das mal – aber Trödel, das funktioniert nicht im Fernsehen“. Doch genau daraus wurde später ein absoluter TV-Hit: „Bares für Rares“.

„Bares für Rares“ – heute ein echter Dauerbrenner

Dass Horst Lichter auf sein Gefühl hörte, zahlte sich aus. „Bares für Rares“ entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Sendungen im ZDF. Seine Begeisterung für Menschen und ihre Geschichten sei der Schlüssel gewesen. „Bares für Rares“ gibt es mittlerweile übrigens auch in anderen Ländern.

„Ich liebe Menschen“, betont er – und genau das spürt man bis heute in jeder Folge. Ein mutiger Schritt, der sich am Ende mehr als gelohnt hat.

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