Patrice Aminati äußert sich nach Social-Media-Streit zu Trennungsgrund: „Ernsthafte Entscheidung“
Nach öffentlichem Streit spricht Patrice Aminati jetzt offen über das Ehe-Aus mit Daniel – und wird sehr deutlich.

Es ist eine extrem belastende Zeit für Patrice Aminati. Die 30-Jährige kämpft nicht nur gegen eine schwere Krebserkrankung, sondern auch mit den Folgen ihrer Trennung von Daniel Aminati. Nach öffentlichem Streit in den sozialen Medien meldet sie sich nun selbst zu Wort – und macht klar, warum die Trennung sein musste.
Warum hat sich Patrice Aminati von Daniel getrennt?
Die Trennung von Daniel Aminati kam für viele überraschend – doch laut Patrice war der Schritt bestens überlegt. In einem RTL-Interview erklärt sie deutlich, dass der Bruch alles andere als spontan gewesen sei. „Ich werfe ja nicht einfach eine Ehe hin“, stellt sie klar und macht damit deutlich, wie lange sie offenbar mit der Entscheidung gerungen hat.
Besonders eindringlich wird sie, als sie ihre persönliche Situation beschreibt. „Wenn eine Frau mit einem kleinen Kind, die schwer krank ist, sich trennt, dann ist das wirklich eine ernsthafte, reiflich überlegte Entscheidung.“ Worte, die zeigen: Hinter der Trennung steckt keine Kurzschlussreaktion, sondern ein langer, schmerzhafter Prozess.
Öffentlicher Streit eskaliert – jetzt will sie Ruhe
Zuletzt hatten sich Patrice und Daniel auch öffentlich gegenseitig Vorwürfe gemacht. Sie forderte unter anderem: „Er soll endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren“. Daniel Aminati wiederum bezeichnete ihre Aussagen als „unverhältnismäßig“. Der Konflikt wurde damit für alle sichtbar – und sorgte für große Aufmerksamkeit.
Doch genau davon möchte Patrice jetzt weg. Sie betont, dass sie solche Auseinandersetzungen eigentlich vermeiden will – vor allem im Interesse ihrer kleinen Tochter Charly. Statt weiterer Eskalation setzt sie nun bewusst auf einen ruhigeren Umgang miteinander.
Professionelle Hilfe für die Familie – Fokus auf Tochter Charly
Um die schwierige Situation besser zu bewältigen, hat sich Patrice professionelle Unterstützung geholt. Eine Trennungsbegleitung hilft ihr dabei, Struktur in den Alltag zu bringen und vor allem Lösungen im Sinne des Kindes zu finden. Für sie ist diese Unterstützung „die Anwältin des Kindes“.
Dabei geht es nicht nur um organisatorische Fragen wie Betreuungsmodelle, sondern auch um die Kommunikation zwischen den Eltern. „Kommunikation ist so wichtig. Ich sag mal, die ist ja leider in der Ehe gescheitert“, erklärt Patrice offen. Ein ehrlicher Einblick, der zeigt, wie schwierig die Situation wirklich ist.
Unterkriegen lassen will Patrice sich aber nicht: „Jetzt konzentriere ich mich auf das Schöne, auf das Positive, was vor mir liegt“, sagt sie. Ein Satz, der Hoffnung macht und zeigt, dass sie trotz allem einen Weg finden will, mit ihrer neuen Lebenssituation umzugehen.




