Nach 16 Jahren erneut dabei: „DSDS”: Mit IHR sieht sich Menowin Fröhlich im Finale„
Nur noch zwei Liveshows trennen Menowin Fröhlich vom möglichen „DSDS“-Sieg. Er verrät, mit wem er gemeinsam im Finale stehen möchte.

Statt seiner Tochter, die im Casting drei „Nein“-Stimmen bekam, steht Menowin Fröhlich (38) nun selbst bei der 22. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ auf der Bühne. Nach 16 Jahren steht er nun erneut kurz vor dem Finale.
Jeder Finalist kann Sieg gefährden: Menowin sieht Kadisha Weiss im Finale
Im Interview mit Tobias Gröper, dem Host vom Podcast „Blitzlichtgewitter“, verrät Menowin jetzt, wen er neben sich im Finale stehen sieht: „Ich würde mir Kadisha als Finalistin wünschen.“
Für ihn habe die 21-Jährige aus Göttingen die stärkste Stimme unter den verbliebenen elf Kandidaten. „Könnte dir auch gefährlich werden, weil sie ja auch sehr sympathisch ist“, sagt daraufhin Moderator Tobias Gröper.
Dazu hat Menowin eine klare Einstellung: „Ich glaube, es geht immer nur darum: Wie viel Angst lässt du zu? Wie viel Zweifel lässt du zu?“ Am Ende könne seinen Sieg jeder gefährden, der möglicherweise mit ihm im Finale steht. Kadisha Weiss habe gegenüber „Blitzlichtgewitter“ sogar gesagt, sie gönne Menowin den Sieg.
Viele Fans: Mehrzad Marashi und Dieter Bohlen feuern Menowin Fröhlich an
Neben Kadisha hat Menowin aber weitere Fans. Dieter Bohlen feiert die erneute Teilnahme des 38-Jährigen öffentlich. Und auch Mehrzad Marashi, der in der siebten Staffel von „DSDS“ mit Menowin im Finale stand und die Sendung gewann, supportet den Sänger.
„Von meiner Seite aus würde ich ihm es gönnen”, sagte Mehrzad Marashi auf Instagram. „Ich glaube, dass ihm das sehr guttun würde. Er ist ein grandioser Künstler, sehr guter Sänger, hat eine sehr schöne Stimme.”
Natürlich unterstützt ihn auch seine Tochter. Eigentlich sollte sie an seiner Stelle auf der Bühne stehen, schaffte es allerdings nicht durchs Casting. „Sie ist total cool damit. Sie feiert, dass ihr Vater hier ist und sie unterstützt mich auch und feiert mich tatkräftig an“, erklärt der 38-Jährige gegenüber „Blitzlichtgewitter“.




