Yeliz Koc & Natascha Ochsenknecht: Erneuter Schlagabtausch! – „Die ständigen Lügen nerven“
Zwischen Yeliz Koc und Natascha Ochsenknecht herrscht erneut dicke Luft. Auf Instagram brechen die Spannungen nach einer persönlichen Fragerunde wieder auf und der öffentliche Schlagabtausch sorgt bei vielen für Kopfschütteln.

Der Konflikt um Ex-Partner Jimmy Blue Ochsenknecht und dessen Familie will nicht enden. In einer Fragerunde auf Instagram gibt sich Yeliz Koc gewohnt offen und spricht Klartext zum inzwischen komplett abgebrochenen Kontakt. Zum Stand mit der Familie Ochsenknecht sagt sie: „Aktuell keinen Kontakt. Dieses Hin und Her tut auch niemandem mehr gut.“
Gleichzeitig erhebt Yeliz deutliche Vorwürfe vor allem gegen Natascha Ochsenknecht: „Zu Natascha haben wir pausiert. Selbst als alles gut war, wurde schlecht über mich gesprochen, macht man einfach nicht. Und die ständigen Lügen nerven auch.“ Zudem fühlt sie sich bewusst ausgegrenzt: „Man will mich nicht bei Familienurlauben dabei haben, man schickt meiner Mutter auch Geburtstagseinladungen, aber nicht mir.“ Besonders pikant: Yeliz erklärt, sie sei im Handy unter dem Namen „Voldemort“ abgespeichert worden. Ihr klares Fazit: „Snow und ich sind besser, glücklicher und gesünder ohne.“
Natascha Ochsenknecht wehrt sich deutlich
Die Reaktion von Natascha lässt nicht lange auf sich warten. In ihrer eigenen Instagram-Story zeigt sie sich irritiert von den öffentlichen Angriffen: „Es ist wirklich interessant, dass jetzt plötzlich wieder öffentlich Dinge gepostet werden. Anscheinend braucht man wieder Aufmerksamkeit und trägt persönliche Themen erneut auf dem Rücken eines Kindes aus.“
Natascha erklärt, dass sie das Enkelkind besuchen wollte, aber abgewiesen wurde. Mehrfach habe sie sich dann zurückgezogen, „um Ruhe einkehren zu lassen und mich nicht ständig weiter auf dieses Hin und Her einzulassen.“ Ihr Ziel sei immer gewesen, weiterhin Kontakt zu ihrer Enkeltochter Snow zu haben: „Mir ging und geht es immer nur um mein Enkelkind, für das ich immer da war und auch immer da sein werde.“
In ihrer Bewertung nimmt sie kein Blatt vor den Mund und appelliert an Ehrlichkeit und Zurückhaltung: „Wer wirklich nur das Wohl eines Kindes im Blick hätte, würde keine Familienmitglieder schlechtmachen, keine Unwahrheiten verbreiten und keine ständigen Seitenhiebe im Internet posten, nur um besser dazustehen.“ Ihr Wunsch: „Ich wünsche mir Ehrlichkeit, Respekt und Ruhe und vor allem Frieden, besonders für ein kleines Kind.“



