DSDS-Gewinnerin Marie Wegener entsetzt von aktueller Staffel: „Gewisse Leute, die weiterkommen …“
Die neue DSDS-Staffel sorgt für jede Menge Gesprächsstoff. Jetzt schaltet sich auch die Siegerin von 2018 ein.

Die 22. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) ist aktuell voll im Gange. Mittlerweile stand die erste von drei Liveshows auf dem Programm – doch bis dahin war es ein weiter Weg für die Kandidaten, zu denen auch der einstige DSDS-Zweite Menowin Fröhlich gehört. Nicht alle können der neuen Staffel etwas abgewinnen. DSDS-Gewinnerin Marie Wegener ist von den aktuellen Entwicklungen regelrecht schockiert. Was steckt dahinter?
Marie Wegener musste sich bei DSDS extrem beweisen
Die Siegerin von 2018 zeigt sich in einem Reel auf Instagram verwundert darüber, mit wie wenig Leistung die Kandidaten heutzutage schon in einer Castingshow wie DSDS weiterkommen oder generell plötzlich auf Social Media gefeiert werden. Sie selbst musste sich bei ihrer Teilnahme damals extrem beweisen, ihre erste Performance wurde sogar abgebrochen und sie musste noch einen zweiten Song performen. Heute wäre das anders. Über „gewisse Leute, die weiterkommen“, kann sie offenbar nur den Kopf schütteln.
„Es war so streng und ich musste mich schon so wahnsinnig beweisen im Casting. Wenn ich damals mit heute vergleiche, wer in Castingshows weiterkommt, was funktioniert, wie die Branche tickt. Das sind wirklich Welten“, findet Marie. Den Grund dafür sieht sie darin, wie sich die ganze Branche entwickelt hat.
Marie Wegener rechnet mit Musikbranche ab
„Natürlich ist es lustig, […] es ist Entertainment, aber ich finde, die Musik geht irgendwie kaputt“, meint sie. Die Menschen, die richtig Talent haben und geile Songs machen, würden heute einfach nicht mehr interessieren, ist sie überzeugt.
Dass gute Stimmen, tolle Songs und echtes Talent in Castingshows wie DSDS immer mehr in den Hintergrund rücken, findet sie schade. An der Tatsache, dass Shows wie DSDS unterhaltsam sind, ändert das jedoch nichts, betont sie.




