Bachelor-Bewerberinnen für Paul-Janke-Staffel irritiert: „Leben im Hochsicherheitstrakt“
Eine Kandidatin packt aus, welche privaten Fragen für Paul Jankes Bachelor-Staffel beantwortet werden mussten.

Längst steht fest: Paul Janke kehrt als „Bachelor“ zurück – doch schon vor dem Start sorgt die neue Staffel für Diskussionen. Der Grund: Eine Bewerberin berichtet jetzt von einem Casting-Prozess, der sie offenbar komplett überrascht hat. Besonders intime Fragen und zahlreiche persönliche Angaben sollen bei ihr für großes Unverständnis gesorgt haben.
„Bachelor“-Bewerberin spricht über schockierende Fragen
Zunächst habe das Bewerbungsformular für die Bachelor-Staffel mit Paul Janke laut der Kandidatin noch ganz harmlos gewirkt. Name, Alter und Beruf seien abgefragt worden – also typische Angaben für ein TV-Casting. Doch danach sei der Ton plötzlich deutlich persönlicher geworden. Besonders irritiert habe sie die Aufforderung, Bikini-Fotos sowie weitere Bilder von sich einzuschicken.
Zusätzlich sollte sie offenbar angeben, ob sie ein OnlyFans-Profil besitzt. Gegenüber „InTouch“ schildert die Frau ihre Reaktion so: „Ich dachte erst, ich lese falsch“. Später habe sie sich gefragt: „Geht’s hier um Liebe oder um den perfekten Insta-Body?“
„Leben im Hochsicherheitstrakt“ – Kandidatin fühlt sich überwacht
Nachdem ihre Fotos überzeugt hätten, sei laut der Bewerberin ein weiterer umfangreicher Fragebogen gefolgt. Rund 60 Fragen musste sie beantworten. Darunter Themen wie frühere Beziehungen, Trennungen, Alkohol-Konsum, Tattoos, Schönheitsoperationen oder Medikamente.
Besonders einige Sicherheitsfragen fielen ihr dabei unangenehm auf. Die Kandidatin erklärt: „Ich musste ernsthaft beantworten, ob schon mal Anzeige gegen mich erstattet wurde oder ob ich selbst jemanden angezeigt habe!“ Außerdem wurden Fragen zu Konkurrenzverhalten, finanzieller Sicherheit und intimen Erfahrungen gestellt.
Ihr deutliches Fazit: „Natürlich verstehe ich, dass die Kandidatinnen geprüft werden müssen. Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, ich bewerbe mich nicht für den Bachelor, sondern für ein Leben im Hochsicherheitstrakt.“



